Neben der Mitarbeit in Projekten wie beispielsweise dem Bündnis für nachhaltige Textilien der Bundesregierung, engagieren wir uns seit vielen Jahren auf ökologischer und sozialer Ebene.

Dazu zählen unter anderem unsere eigene Stiftung oder auch der 2013 ins Leben gerufene Solidaritätsfond. Der Fonds hat ein einfaches Prinzip: Wir zahlen den Gegenwert von 1% der eigenen Käufe bei unserem Zulieferer (einer Bekleidungsfabrik) in einen Fonds ein. Der angesammelte Betrag wird einmal jährlich, mit Zustimmung der Geschäftsleitung der Fabrik, vollständig an alle Arbeiter ausgeschüttet.

Die Switcher Stiftung widmet sich in der Schweiz aber auch in Indien oder Burkina Faso Sozial- und Bildungsprojekten um eine nachhaltige Entwicklung zu Gunsten der Zivilbevölkerung zu fördern. Sie ist 2004 aus der Überzeugung entstanden, dass es Pflicht des Unternehmens ist, sich für die Gesellschaft einzusetzen, auf die nicht nur seine eigene, sondern auch die Geschäftstätigkeit seiner Hersteller in der ganzen Welt ausgerichtet ist. Ihre Aktivitäten sind geografisch konzentriert, abhängig von den Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung und der Beziehungen, die in den entsprechenden Ländern aufgebaut werden konnten. Damit auf lokaler Ebene nachhaltige Modelle aufgebaut und die lokale Bevölkerung auch nachhaltig profitieren kann, sind alle Engagements der Stiftung auf Langfristigkeit ausgelegt.