Schluss mit dicker Luft?

Dass CO2-Ausstoß und Erderwärmung Hand in Hand gehen, sollte sich mittlerweile überall herumgesprochen haben. Um der voranschreitenden Bedrohung und den nicht voll absehbaren Folgen entgegen zu wirken, muss dem unkontrollierten Ausstoß von Abgasen ein Riegel vorgeschoben werden. Zentraler Akteur ist hier China, da das Land für „knapp ein Viertel der weltweiten Treibhausgas-Emissionen“ (aus: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klima-china-veroeffentlicht-ziele-zum-co2-ausstoss-a-1039227.html) verantwortlich ist. China hat nun ehrgeizige Ziele veröffentlicht, die den CO2-Ausstoss um die Hälfte verringern sollen:

  • Die CO2-Emissionen des Landes sollen maximal bis 2030 steigen, danach sinken.
  • Bis zum Jahr 2030 soll auch die Industrie des Landes deutlich effektiver arbeiten: Für das gleiche Produktionsergebnis soll dann bis zu 65 Prozent weniger CO2 freigesetzt werden.
  • Dazu soll bis 2030 der Anteil nicht fossiler Energien um etwa 20 Prozent steigen.

(aus: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klima-china-veroeffentlicht-ziele-zum-co2-ausstoss-a-1039227.html)

Auch in der Textilproduktion spielt der CO2-Ausstoss und Wasserverbrauch eine nicht unerhebliche Rolle. Entlang der gesamten textilen Beschaffungskette fallen Stationen an, die die Umwelt belasten können. Wir bei Switcher legen deswegen über unseren CO2- und H2O-Index den Verbrauch eines jeden Produktes offen. Dies ermöglicht unseren Kunden eine bewusste Kaufentscheidung. Und uns eine Richtlinie zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Produktionsabläufe. Am Ende eines jeden Kataloges finden Sie eine übersichtliche Auflistung aller Produkte mit Siegeln und Kategorisierung.

Switcher H2O CO2 Index

 

 

 

 

 

 

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